Rosen düngen

15.05.2009

Schon bei der Pflanzvorbereitung der Rosen trägt eine angemessene Düngung zur Bodenverbesserung bei. Dazu kann man Kompost oder verrotteten Stallmist in die Erde einbringen. Die weitere Bodenverbesserung übernimmt ein Volldünger, von dem man etwa 50 Gramm pro Quadratmeter gibt.

Zusätzlich kommt organischer Dünger, wie beispielsweise Blutmehl zum Einsatz. Der Boden sollte bis zu einer Tiefe von 40 Zentimeter bearbeitet werden. Die Pflanzung erfolgt idealerweise im Herbst. Im Herbst bringt man zwischen den Rosen eine etwa handhohe Schicht Kompost oder Stallmist aus, die wir im Frühjahr rund um die Rosen flach in den Boden einarbeiten.

Zusätzlich sind die Rosen dann für eine Nitrophoska-Gabe von etwa 80 bis 100 Gramm je Quadratmeter dankbar. Diese Düngung kann man Anfang bis Mitte Juni noch einmal wiederholen. Später sollte man die Düngung nicht geben, da ansonsten die neuen Triebe bis zum Herbst nicht mehr ausreifen.

Während der Trockenzeit sollte man die Rosen regelmäßig wässern und eventuell vorbeugend gegen Schädlinge spritzen. Gerade Blattläuse verbreiten sich so rasend schnell, dass man ihnen schnell nicht mehr Herr wird. Wer nun noch Wert auf einen sorgfältigen Schnitt der Rosen legt, darf sich seiner Rosenpracht sicher sein.

(TB)

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